Neuheiten / Aktuelles

 

Wir erhalten den Praxisbetrieb offen für Schwangere, Notfälle z.B. akute Schmerzen, neu aufgetretener Tumor in der Brust...

 

Betreten der Praxis nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich! Rezepte, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Überweisungen etc. können telefonisch bestellt werden und werden dann versendet oder nach Absprache abgeholt.

 

Personen mit Atemwegsbeschwerden werden nach telefonischer Vereinbarung außerhalb der Sprechstunde für symptomlose Patientinnen behandelt. Telefonisch sind wir zu den üblichen Praxisöffnungszeiten zu erreichen, solange es uns möglich ist.

 

 

 

Damit das so bleibt darf aktuell nicht in die Praxis:

 

Jede Art von Begleitpersonen (Väter, Partner, Kinder....) außer Säuglingen für die keine Betreuung möglich ist.

 

Personen, die sich in Quarantäne befinden (weil sie diese vom Gesundheitsamt auferlegt bekommen haben, weil sie Kontakt mit Corona + getesteten Personen hatten).

 

Personen über 65 Jahren oder unter Immunsuppression (Chemotherapie, Cortisontherapie, Immunsuppressiva, chronisch krank) sollten Termine, die nicht unbedingt notwendig sind, verschieben auf einen Zeitraum in 3 Monaten oder später. 

 

Derzeit findet keine offene Sprechstunde statt. Bitte kommen Sie ohne Voranmeldung nicht in die Praxis!

 

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund. Hoffentlich sehen wir uns alle in wenigen Wochen gesund wieder.

 

Ihr Team der Praxis Laupichler 

 

 
Rezeptbestellung per Handy

Unter der Nummer 0160 95140311 können Rezepte per SMS bestellt werden. Die Rezepte liegen in der Regel zwei Werktage später abholbereit bei uns in der Praxis.
Das Telefon ist unter dieser Nummer nicht besetzt. Sie können uns telefonisch, wie gewohnt, unter 06202 54899 erreichen.
Per Mail findet weder eine medizinische Beratung, noch eine Terminabsprache statt.
 
 
Wir bieten zusätzlich eine Privatsprechstunde an. Diese findet
Montag und Mittwoch von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr und
Donnerstag von 7.45 Uhr bis 10.00 Uhr statt.

 

 
Praxisschließtage 2020:
 
01.06.2020 - 12.06.2020
24.08.2020 - 04.09.2020
 
 

Corona-Virus und Schwangerschaft

 

Die Erkenntnisse zu SARS-CoV2-Infektionen ändern sich laufend. Die hier vorgelegte Einschätzung für die Medien stellt den Wissensstand am 28.02.2020, 11.00 Uhr dar.

 

 

Eine Infektion mit SARS-CoV2 verläuft in den meisten Fällen leicht, in wenigen Fällen schwer. Tödliche Ausgänge betreffen vor allem ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen. Allerdings sind auch Todesfälle bei jungen und vorher gesunden Menschen bekannt. Ob die Infektion bei Schwangeren – ähnlich wie eine Influenza-Infektion – schwerer verlaufen kann als bei gleichaltrigen, nicht schwangeren Frauen, darüber ist bisher (Stand 28.02.2020, 11.00 Uhr) nichts bekannt. Eine Übertragung des Virus während der Schwangerschaft auf das ungeborene Baby wurde bisher nicht beschrieben. Idealerweise sind Schwangere gegen die Grippe (Influenza) geimpft, damit sie nicht zeitgleich an beiden Infektionen erkranken können. Ungeimpfte Schwangere sollten sich auch jetzt noch gegen Influenza impfen lassen.

Schwangere sollten sich an dieselben Vorsichtsmaßnahmen halten, die das Robert Koch-Institut auch als Schutz vor Grippe-Infektionen für die gesamte Bevölkerung empfiehlt: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html - dazu gehören in erster Linie häufiges, gründliches Händewaschen und der Verzicht auf Begrüßungen mit Handschlag.

Das Tragen eines Mundschutzes verhindert es nach aktuellen Erkenntnissen nicht, infiziert zu werden. Zur Frage, ob Großveranstaltungen gemieden werden sollen, sollten die Empfehlungen der regionalen Gesundheitsbehörden beachtet werden.

Es sollte ein Abstand von 1-2 Meter zu Erkrankten eingehalten werden. Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass man selbst Überträger ist, sollte immer auf sogenannte „Hust- und Nies-Etikette“ geachtet werden: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen.html

Anmerkung: Der Text stellt den aktuellen Wissensstand dar, Stand 28.02.2020.
Quellen siehe Publikations-Datenbank der WHO https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/global-research-on-novel-coronavirus-2019-ncovextfeld >>

 

Wir möchten Sie bitten, dass Sie in der derzeitigen Situation Ihre Kinder nicht in die Praxis mitbringen.

 

Neu und Innovativ

 

In den  letzten Jahren habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit als niedergelassene Ärztin insbesondere Erkrankungen der Vulva und Vagina kennengelernt und auch die Probleme die diese Erkrankungen, oft mit langem Leidensweg mit sich bringen. Nach mehreren Fortbildungen im Bereich der Vulvovaginalerkrankungen unter anderem bei Prof. Mendling in Wuppertal, bin ich mittlerweile erfahrene Ärztin im Bereich von vaginalen Infekten, wie z.B: der bakteriellen Vaginose, Lichen Sclerosus und anderen entzündlichen und nicht entzündlichen Erkrankungen. Eine weitreichende bakteriologische Diagnostik inklusive Phasenkontrastmittelmikroskopie, Laboruntersuchungen und Probenentnahme aus dem erkrankten Gewebe, gehören für mich mitterlweile zur täglichen Routine.

Im Rahme dieser Tätigkeit begannen Patientinnen mich anzusprechen, ob die existierende Lasertherapie denn tatsächlich so gut wäre wie ihr Ruf und nach einiger Recherche, Lesen von Studien und Publikationen kam ich zu dem Ergebnis, dass die vulvovaginale Laserbehandlung eine nebenwirkungsarme und risikofreie Behandlung ist, die nahezu keine Therapieversager aufweist. In Studien konnte gezeigt werden, dass Patientinnen mit Lichen, Atrophie, Scheidentrockenheit und vaginalen Wechseljahrsbeschwerden wirksam geholfen werden konnte. Ich freue mich daher, zu den noch wenigen deutschen Ärzten zu gehören, die diese Therapie anbieten können. In anderen Ländern ist diese Therapie bereits etabliert und wird erfolgreich angewendet.